Der Oldtimerkalender ist da.

In Form einer Oldtimerkühlerfront wird dieser Kalender in kleinen Stückzahlen individuell für Sie handgefertigt.

Der Kalenderrahmen besteht aus 

- einem Rahmen mit Einschüben für die Kalenderfotos und die Monatskalendarien

  als Materialien sind derzeit verfügbar: 

  - wetterbeständig behandeltes und lackiertes Holz (Klarlack oder Farbe nach Wahl und Verfügbarkeit)

- mindestens 12 Hochglanz-Kalenderbilder im Format DIN-A4 hoch

  zur Auswahl stehen Ihnen momentan

  - 12 verschiedene Austin Fotografien oder Fotografien von unserem Drive & Swing Treffen

  - 12 verschiedene Detail-Fotografien von Oldtimerteilen wie Tacho, Lampen etc.

Diese Fotografien können Sie auch nach Ihren Wünschen kombinieren oder Sie lassen Ihren eigenen Oldtimer für Ihren persönlichen Kalender in Szene setzen.

- 12 Monatskalendarien für ein komplettes Jahr oder auch jahresübergreifend bei Bestellungen während des aktuellen Jahres

Der Kalender ist so konzipiert, daß Sie in den Folgejahren lediglich ein neues Monatskalendarium sowie evtl. weitere Oldtimerbilder benötigen.

Haben Sie Interesse an solch einem Kalender, so schicken Sie mir eine E-Mail an:

kalender (please no spam) @ (please no spam) british-classic-schwaben.de

mit Ihren konkreten Wünschen (Material/Farbe Rahmen, welche Fotografien (Auswahl oder eigene oder eine Mischung davon), ggf. persönliche Widmum auf dem Rahmen bzw. Kühleremblem (sofern kein Markenrecht verletzt wird).

Möchten Sie die Fotografien individuell zusammenstellen, so wählen Sie bitte aus der hier downloadbaren Übersicht (für Details) bzw. (für Austins) die gewünschten Fotos aus und schicken diese Auswahlzusammenstellung mit Ihrer Mail mit.

Den Kalender können Sie für einen einmaligen Preis von 49,95 Euro bekommen (inkl. Mwst) zzgl. Versandkosten von (7 Euro innerhalb Deutschland bzw. 17 Euro innerhalb der EU).

 

Ich lasse Ihnen nach Erhalt Ihrer Mail gerne ein Auftragsbestätigung zukommen.

 

Bitte denken Sie auch daran Ihre vollständige Adresse und eine Telefonnummer für eventuelle Rückfragen mit anzugeben.

In 2017 haben wir wieder eine Oldtimerreise zu unseren Clubkollegen auf die Insel (Großbritannien) im Programm.

Nachdem wir bereits 2015 zum Golden Jubilee für eine Woche im Süden von England sehr herzlich aufgenommen wurden, gibt es nun ein Wiedersehen in 2017.

Wir werden für 7 Tage im Mai (mit Besuch des Beaulieu Spring Jumble sowie Treffen mit weiteren ATDC Clubmitgliedern) nach Großbritannien auf die Isle of Wight fahren.

Haben Sie Interesse uns zu begleiten, so senden Sie uns einfach eine Mail an tour2017 (please no spam) @ (please no spam) britisch-classic-schwaben.de und schreiben uns neben Ihren Kontakdaten was wir für Sie tun können. Wir setzen uns so bald wie möglich mit Ihnen in Verbindung um alles weitere zu besprechen.


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NEU Oldtimerkalender

ab sofort bestellbar. ==>

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Tag 5: Mittwoch (Ausfahrt zum Sammy Miller Motorcycle Museum)

 

Um halb 8 in der Früh weckten uns die Sonnenstrahlen.

Das Wetter war wunderbar, mit Sonnenschein und einigen Wolken, aber kein Regen.

Es war ein toller Blick aus unserem Hotelzimmer.
Direkt unter uns parkten die Austins und warteten auf Ihre erste gemeinsame Ausfahrt.

Nachdem wir unser Frühstück beendet hatten mussten wir uns nur noch entscheiden welche Auswahl wir für das heutige Abendessen wählen wollten.
Pat, stets mit einem Lächeln im Gesicht, nahm unsere Wünsche auf und versorgte uns noch mit einigen Informationen für den heutigen Tag.

Dann konnten wir selber entscheiden, wann wir starten wollten und welche Route (die von Tony vorgegebene Route oder einen alternativen Weg) wir nehmen sollten.
Der erste Abschnitt der Strecke war genau der den wir auch schon Gestern nahmen und so passten wir diesen Abschnitt etwas an.

Nach dem kurzen Check der Oldies waren wir nun bereit zu starten und verliessen das Hotel um 9 Uhr 30.
Die Tour, die über kleine Staßen führte war wunderschön zu fahren und es schien leicht der Roadmap zu folgen.

Doch nach einer Weile hörten wir ein Geräusch von der Kupplung und etwas Rauch kam aus dem Motorraum, genau aus dem Bereich der Kupplung. Ich hielt den Austin an um nach der Ursache dieses nicht ganz normalen Geräusches zu sehen.
Und leider bestätigte sich daß es irgendetwas mit der Kupplung zu tun haben muss.

Nachdem der Rauch sich etwas verzogen hatte startete ich den Motor wieder und es hatte den Anschein als ob es kein großes Problem sei. Immer wenn ich das Kupplungspedal trat konnten wir ein Rasseln hören, was aber sofort verschwand wenn der Gang eingelegt war und das Pedal nicht mehr gedrückt wurde.

Nun wissend dass ich etwas vorsichtiger fahren und möglichst die Kupplung nur dann betätigen sollte wenn dies unbedingt nötig ist konnten wir unsere Fahrt dennoch fortsetzen.
Der vorgebenen Route nun weiter folgend wartete schon das nächste Problem auf uns.

Nachdem wir Alice Lisle Pub und das White Hart Inn passierten sollten wir eine Slip road nehmen, konnten aber diesen Strassenabschnitt nicht finden. So drehten wir eine Extrarunde über die A31 und passierten erneut das White Hart Inn. Wir variierten die Strassenauswahl ein wenig und stoppten schliesslich auf einem privaten Grundstück um dort nach Hilfe zu fragen.

Wir sollten den Wegweiser nach Burley finden. Die Dame sagte uns. dass wir eine Shell-Tankstelle sehen würden wenn dir auf dem Hügel wären.
Doch wo um alles in der Welt war dieser Hügel?

So versuchten wir eine weitere Variante, überquerten die A31 und letztendlich entschied ich mich dann unser mobiles Naviagtionsgerät zu aktivieren. Mit der Hilfe des Navi waren wir nun wieder in der Lage unser Tour fortzusetzen und nach einer Weile konnten wir das Sammy Miller Museum auf der rechten Seite sehen.

Wir waren nicht die Letzten die das Museum erreichten aber einige Austins die noch am Hotel standen als wir wegfuhren waren bereits vor uns hier angekommen.
Doch nun sind wir da und können das Museum besichtigen.

Ich sprach mit Tony über mein Problem mit der Kupplung und er versprach sich das mal anzusehen wenn wir wieder zurück im Hotel waren.

Das Museum selber war eine phantastische Auswahl die Tony getroffen hatte.
So viele Motorräder, Zapfsäulen, Zubehör und Schilder waren in diesem Museum gesammelt. Das ist wie ein Paradies, doch man kann nur sehen und staunen aber leider keines der Exemplare kaufen. 

Nur ein paar Nachdrucke von Werbeschildern gehören nun mir und werden sicherlich einen Platz an meinem Carport finden.

Das Mittagessen im Museumsrestaurant war vorzüglich und die Gespräche mit einigen Clubmitgliedern ebenfalls. Anschliessend durfte ich wieder etwas Geld ausgeben für eine Perlenkette für meine Frau.

Dann gingen wir zu den Fahrzeugen zurück und sahen das ein Fahrer eine Problem mit einem Wasserverlust hatte. Die Schlauchschelle dichtete nicht so ab wie sie es sollte und ich sagte dem Fahrer, daß ich noch einige Schellen in meiner Teilebox im Hotel habe und wir das beheben können wenn wir zurück sind.
Er war glücklich das er Hilfe bekommen würde.

Es war wunderbar, so viele unterschiedliche Austins hier zusammen stehen zu sehen. Einige Tens neben einem Six, einige sind Saloons andere sind 2-Sitzer mit einem Schwiegermuttersitz oder Open Tourer.
Alle Fahrzeuge waren in einem sehr guten Zustand und der Sound der Motoren variierte von einem leisen "tuck tuck" bis zu einem Dröhnen wie bei meinem Austin.  

Nun war es Zeit wieder nach Lyndhurst zurückzufahren, wohl wissend um unser Kupplungsproblem.
Wir fuhren über die A35 zurück nach Lyndhurst und bogen kurz vor Lyndhurst links ab um das Hotel von der rückwärtigen Seite des Pikes Hill aus zu erreichen.

Die Straßen zum Hotel von dieser Abzweigung aus waren sehr schmal und wir konnten unsere Bremsen einige Male testen, denn die Fahrer der modernen Autos fuhren nicht gerade langsam durch diese Straßen.
Unfallfrei erreichten wir das Hotel und parkten unseren Austin mit einem lauten Kupplungsrasseln.

Nachdem wir einen Cappuchino auf der Terrasse getrunken hatten war auch Tony bereits zurück und nahm sich nun meines Kupplungsproblemes an. Auch die Unterstützung durch unseren technischen Spezialisten Tony Mealing war sehr hilfreich und er fand heraus welches Teil der Kupplung für dieses Problem verantwortlich war.

Die Austin 12 Dokumentation die Tony Mealing erstellte ist eine sagenhafte Sammlung aller Wartungs- und Reparaturaufgaben die man durchführen kann und ich werde bestimmt ein Exemplar kaufen sobald Tony das Manual komplett erstellt hat.
Auch sein sagenhaften Gehör die Feinheiten eines laufenden Motors zu erkennen und die Feinabstimmung der Zündung waren exzellent. Nur 3 Millimeter Drehung nach rechts sollten einen sanfteren Motorlauf ergeben.

Vielen Dank an beide Tony's für ihre Hilfe.

Der Wasserverlust wurde noch durch eine zusätzliche Schelle aus meiner Notfallbox gestoppt und um halb 7 hatten wir dann unsere erstes Bier für diesen Tag im Glas.
Und erneut eine Menge wunderbarer Smalltalks. So viele Mitglieder dass es unmöglich war mit allen ein Gespräch zu führen.

Zum Abendessen wurden wir von Tony gebeten unsere Sitzordnung zu mischen um auch mit anderen Mitgliedern ins Gespräch zu kommen. Nach unseren 3 Gängen und einem Kaffee oder Tee verschwanden die meisten Mitglieder ins Bett und wünschten eine gute Nacht.

Was für ein wunderschöner Tag.
Wir sehen uns morgen früh wieder und hoffentlich mit noch mehr Sonnenschein.  

 

An diesem Tag machte ich eine große Anzahl an Fotos vom Museum und unserer Austins.

 

Hier können Sie einige davon sehen.
Das Museum
Smalltalk
Unsere Austins
Sammlung von Motorrädern
Einige einzelne Motorräder
Benzinpumpem
Austin Details

 

Das Museum Zurück zur Fotoliste

 

Smalltalk

 

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Unsere Austins

 

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Sammlung von Motorrädern

 

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Einige einzelne Motorräder

 

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Benzinpumpen

 

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Austin Details

 

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